Die Arche

Dreidimensionales Gegenmodell zum

vierdimensionalen Raumzeitmodell der

allgemeinen Relativitätstheorie.

Uwe Bussenius

 

 

Vorspann:

 

Bis  zum heutigen Tage drückt sich die Physik um folgendes Problem:

 

Das Universum besteht aus einem Inhalt. Dieser Inhalt weist eine Ausdehnung auf.

Also ist es Aufgabe der Physik, ein Verhältnis

 

ΔInhalt/ΔAusdehnung = NK1

 

in Form einer Naturkonstanten NK1 mathematisch-abstrakt darzustellen, wenn man davon ausgeht, daß im Universum überall die gleichen physikalischen Gesetze gelten.

 

Der Inhalt des Universums unterliegt einer ständigen Veränderung. Also ist es Aufgabe der Physik, ein Verhältnis

 

NK1/ΔVeränderung = NK2

 

in Form einer Naturkonstanten NK2 mathematisch-abstrakt darzustellen, wenn man davon ausgeht, daß im Universum überall die gleichen physikalischen Gesetze gelten.

 

Betrachtet man den Inhalt als Wirkendes und mißt man die Ausdehnung des Wirkenden in den drei Dimensionen des kartesischen Koordinatensystems, dann ergibt sich für die Naturkonstante NK1 die technische Dimension

 

[NK1] = [kg·m²/(s·m³)].

 

Mißt man die Veränderung des Wirkenden mittels eines Maßstabes Zeit Δt, dann ergibt sich die technische Dimension der Naturkonstanten NK2 zu

 

[NK2] = [kg·m²/(s²·m³)].

 

Damit läßt sich der wirkende Inhalt des Universums als Energie definieren [W] = [kg·m²/] und die Naturkonstante NK2 muß darstellbar sein als

 

NK2 = ΔEnergie/ΔVolumen

 

Es ist also Aufgabe der Physik, Energie und Volumen in ein abhängiges Verhältnis zu setzen. Solange dies nicht geschieht, sind alle kosmologischen Modelle der Physik nichts weiter als Esoterik, vergleichbar mit den Schöpfungsmodellen der Religionen. Besonders das Modell eines beschleunigt expandierenden Universums ist ohne technische Erklärung des Begriffes Raumzeit nur heiße Luft, denn dann hätte der gleiche Inhalt ein beliebiges Volumen, sofern man nicht von einer Schöpfungsidee ausgeht, bei der ein wie auch immer gearteter Gott dem Universum ständig Wirkendes zuführt. In diesem Falle müßte die Physik aber die Erhaltungssätze zur Disposition stellen, fundamentale Annahmen der zeitgenössischen Physik.

 

Um hier der bisher ratlosen Physik zu entkommen habe ich mich bemüht, unter Beibehaltung der Erhaltungssätze und anhand ausschließlich empirischer Meßwerte der Physik ein Modell zu entwickeln, welches erlaubt, die Naturkonstante NK2 mathematisch zu definieren.

 

Anschließende Gedankenexperimente mit dieser Konstanten lassen dann darauf schließen, daß der Ansatz

 

NK2 = ΔEnergie/ΔVolumen

 

korrekt ist und damit das Urknallmodell mit anschließend beschleunigt expandierendem Universum falsch sein dürfte. Dem Leser sei es anheimgestellt, die nachfolgenden Ausführungen zu bewerten.

 

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